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Gröger Rinne Großglockner

Gröger Rinne und Glockner Nordwest Grat – ein wunderschöner und wenig frequentierter Anstieg

Wer eine einsame und wilde Alternative zum stark frequentierten Stüdlgrat sucht, wird mit dem Nordwestgrat auf seine Kosten kommen. Um den Grat zu erreichen überqueren Helmut und ich das  Teischnitzkees und steigen durch die Gröger Rinne auf. Dort erreichen wir die Grögerschneid, einen markanten Firngrat. Optional kann hier auch noch das Teufelshorn bestiegen werden, bevor es dann steil und sehr Ausgesetzt  zum Gipfel geht. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg.
Der Nordwestgrat weist einen festen Fels zum klettern auf und steht zu unrecht im Schatten des wesentlich stärker frequentierten Stüdelgrats!

Matterhorn 4475 m

Überschreitung am Matterhorn 4475 m

Von Tirol aus über den Brenner ging es in Richtung Aostatal, ganz genau nach Breuil Cervinia. Breuil liegt auf 2000 Meter Seehöhe und ist zugleich der Ausgangspunkt für den Liongrat (Italiener Weg) auf das Matterhorn. Unser Ziel ist eine Überschreitung des Gipfels von Italien aus. Zurück zum Ausgangspunkt wäre dann der mittlerweile gefährliche Übergang über das Breuiljoch entlang der Ostwand zurück nach Breuil Cervinia geplant.

 Helmut Blassnig und ich steigen am ersten Tag hoch zur Capanna Jean Antoine Carrel auf 3835 m. Dort Übernachten wir im überfüllten Biwak. Eine Matratze müssen wir uns teilen. Geschlafen haben wir nichts. Um 2 Uhr Früh sind die ersten schon wieder auf, einfach a Wahnsinn. Es gibt keine Ruhe, immer wieder war etwas. Um 4 Uhr sind wir dann auch aufgestanden und bereiten uns auf einen langen Tag vor. Viel Trinken und Essen ist angesagt. Klettergurt an, Helm auf, Stirnlampe ein und los geht’s. Der Grad an der Italienischen Seite bietet eine tolle Kletterei. Fester Fels und eine gewaltige Aussicht Richtung Mount Blanc und Monte Rosa. Nach oben hin auf dem nördlichen Grad gab es auch noch Schnee und Eis. Am Italiener Gipfel angekommen machten wir eine kurze Pause mit Fotos und einen Rundum Blick. Die Aussicht ist gewaltig. Der Gipfel ist eine steile Schneide mit zwei höheren Erhebungen. Einmal der Italienische Gipfel und gleich da hinter der Schweizer Gipfel, welcher auch ein bisschen höher ist. Über den Schweizer Gipfel ging der Weg weiter über den Hörnligrad in Richtung Hörnlihütte. Der Hönligrad ist fast alles nur Gehgelände. Deswegen ist dieser Abstieg auch der bessere und schnellere. Nach unten hin muss man ein bisschen schauen, weil viele Wege weit in die Ostwand hineinführen. Die ist sehr gefährlich, wegen der vielen Steinschläge. Überall lose Steine und Felsen wo man nur hinschaut. Sicheres und kontrolliertes gehen ist wichtig, damit man keine Steine auslöst. Am Hörnligrad sind überall Personen unterwegs, wo man nur hinschaut. An der Hörnlihütte haben wir dann noch eine Nacht verbracht, um am nächsten Tag Fit für den Langen Rückmarsch nach Breuil Cervinia zu sein.

Mount Blanc 4810 m

Überschreitung am Mount Blanc 4810 Meter, über Maudit und Tacul

Zum dritten Mal startete ich den Versuch um auf den Gipfel des höchsten Berg Europas zu kommen. Beim ersten Versuch hatten wir Schnee ohne Ende, und wir mussten stapfen in Flanken wo es einem nicht mehr Lieb war. Lawienen Gefahr ohne Ende und der Versuch wurde daraufhin abgebrochen. Beim zweiten Mal war eine Schlechtwetter Front herrein getreten, dass wir nur auf den Tacul gekommen waren und wieder abbrechen mußten. Nun aber war es soweit, Zeit ohne Ende und das Wetter spielte mit. Perfektes Verhältniss war angesagt.

Meine Freundin Rebecca und ich beschlossen die Route über den Normal Weg in Richtung Gipfel zu nehmen. Das heißst, wir fuhren mit der Bahn Nid d’Aigle-Tramway du Mount Blanc auf 2300 Meter rauf. Von dort aus ging es zu Fuß in Richtung Refuge de tete Rouse auf 3167 Meter. Eine Woche zuvor hatte ich einen Schlafpatz bei den Hütten organisieren wollen, diese waren aber total ausgebucht. Somit waren wir mit Zelt und Schlafsack unterwegs. Der Rucksack voll schwer aber dafür waren wir frei. Am nächsten Tag maschierten wir zur Refuge du Gouter auf 3817 Meter. Dort bauten wir wieder unser Zelt auf und versuchten uns gut zu erholen, denn um 24 Uhr sollte dann der Wecker klingeln. Am späten Nachmittag kündigte sich noch ein schweres Gewitter an. Im Zelt hat es uns die Haare zu Berge aufgestellt. Angst machte sich in unseren Gesichtern breit. Nach zwei Stunden zittern hatten  wir es dann Gut und ohne weitere Probleme Überstanden. Ein Einzelgänger den wir auf der Hütte kennengelernt hatten suchte noch eine Seilschaft und somit waren wir zu dritt Gesagt getan, um 01: 00 Uhr ging es dann los. . Alles zusammenpacken, sowie auch das nasse schwere Zelt und der Marsch in Richtung Gipfel konnte beginnen.

1000 Höhenmeter und knapp 6 Stunden brauchten wir. Zur hälfte noch mal schnell in die Vallot Biwak Schachtel auf 4362 Meter um uns einige Minuten windstill wärmen zu können. Der Wind hat uns Wahnsinig gemacht! Die Aussicht am Gipfel war der Hammer, von der Freude ga keine Rede. Lange jedoch blieben wir nicht und so setzten wir unseren Marsch weiter fort. Der Abstieg über einen anderen Weg war der Plan. Wetter passte und so entschieden wir uns über den Maudit und Tacul in Richtung  Refuge des Cosmiques auf 3613 Meter abzusteigen. Ein langer und beschwerlicher Weg folgte nun. Drei Aufschwünge, eine Abseilpassage und zwei gefährliche Flanken mussten wir überwinden. Nun mussten wir schauen, dass wir schnell weiter kommen. An den Nachmittagen steigt dort die Gefählichkeit der Eisbrüche in den Flanken. Nach 13 Stunden Marsch erreichten wir nun die sicheren Passagen an der Cosmique Seite.  Alles erreicht und mit voller Freude feierten wir unseren Sieg bei einem typisch französischen Hüttenessen mit jeder Menge Wein auf der Cosmique Hütte.

Jungfrau (Sommer) im Berner Oberland 4158 m

Jungfrau (Sommer ) im Berner Oberland 4158 Meter

Zusammen mit meiner Freundin Rebecca bestiegen wir die Jungfrau im Berner Oberland bei Grindelwald.Die Jungfrau gehöhrt zusammen mit Mönch und Eiger zu den bekanntesten Bergen der Alpen. Zu erreichen mit der Jungfraubahn bis zum Jungfraujoch mit einer Höhe von 3500 Meter. Über den Aletschgletscher gehts in Richtung Kranzberg, von dort aus über einen Grad zum nächsten Schneefeld. Über das Schneefeld zum Rotalsattel erreicht man den letzten Aufschwung, der nicht ganz leicht ist,bis zum Gipfel mit einer Höhe von 4258 Meter. Glück hatten wir mit dem Abstieg, denn normalerweise geht man den gleichen langen Weg zurück wo man her gekommen ist. Die Bedinungen waren perfekt für einen Abstieg über den direkten geraden Weg vom Rotalsattel in Richtung Jungfraujoch. Somit ersparten wir uns mindesten 2 Stunden. Dieser Abstieg geht kaum, wegen der großen Abbrüche von Eis und Schnee.

Für Rebecca war es der erste 4000 er Gipfel.

Mount Blanc du Tacul 4265 m

Zusammen mit Christain Bode bestiegen wir den Mount Blance du Tacul 4165 Meter im Alpin Stil von Charmonix aus.

Über das Meer de Glace ging es drei Tage lang in Richtung des Valle Blanche. Vorbei an der bekannten Grand Jorasses Nordwand, welche uns sehr erstaunte. Gewaltige Eisbrüche und fette Gletscherspalten mussten wir überqueren. Im oberen Teil war der Gletscher sehr gefährlich, weil nur eine dünne Schneeschicht darüber lag. Die Nächte waren zu mild, so das der Schnee nicht gefroren ist. Christian ist einmal eingebrochen, darunter war ein Loch mit 60 bis 70 Meter tiefe. Angst machte sich in unseren Gesichten breit, aber wir sind gut aus der Situation rausgekommen. Die letzte Nacht verbrachten wir auf einer Höhe von 3500 Metern. Das Wetter schlug um und wir waren uns nicht mehr sicher, ob wir in Richtung Gipfel aufbrechen sollten. Ich habe mit dem Sataliten Handy den Karl Gabl von der Wetterdienststelle Innsbruck angerufen, um genaue Wetterdaten zu bekommen. Ein Loch von einigen Stunden hatten wir noch.  Eine Extreme Wetterlage und Neuschnee von einem Halben Meter waren angekündigt. So entschieden wir schnell noch auf den Gipfel zu kommen. Um 2 Uhr Früh brachen wir auf. So standen wir dann noch in der Nacht am Gipfel und alles war toll. Schnell noch Absteigen über die Tacul Flanke und mit der Bahn runter nach Carmonix.

Prijon Treffen 2011

Prijon Teffen rund um Bernhard Mauracher, Braune Gerhard, Marco Geuter und Lukass Wielatt

Vorbereitung für ein neues Projekt

Vorbereitung für ein neues Projekt, und dafür brauch ich sehr viel Ausdauer.

Näheres gibts dann, wenn es soweit ist.

Rübezahl “Das Problem”

Gigantischer Wasserfall hoch über Alt – Finstermünz. Bis Anfang der Achtzigerjahre, bevor die Straßengalerie gebaut wurde, bedrohten jeden Winter riesigen Eissäulen des Rübezahls die Reschen-Bundesstraße. In einer alljährlich stattfindenden, spektakulären Aktion, wurden diese vom Bundesheer mit Maschinengewehren liquidiert. Dank der neuen Galerie kann man seither ohne Schusssicherheitsweste klettern.

Schwierigkeit: WI 6      Länge 180 Meter

Auf den Fotos:

Isidor Poppeller und Bernhard Mauracher

Jugendcamp im Ötztal

Vom 15. bis 17. Oktober organisieren Franz Puckl ( Kanuschule Kitzalp) und Bernhard Mauracher ein Jugendcamp im Ötztal.

Taktik und Sicheres Verhalten im Wildwasser stehen am Program

Wenn du zwischen 12 und 16 Jahre alt bist, Wildwasser 3 gut meistern kannst, sowie Eskimotieren kein Problem darstellt, dann melde dich bei Franz Puckl            www.kanuschule-kitzalp.at

Gepaddelt wird auf den Standart Strecken, wie untere Venter, obere Ötz und der Köfelser, eine nette Grillerei mit Film und Fotos werden garantiert.

Macht schnell, denn es werden nur max. 6 Personen aufgenommen!!!

Es freuen sich Franz Puckl und Bernhard Mauracher

Expedition Sibirien 2010

Das Altaigebirge ist ein bis zu 4506m  hohes mittel-asiatisches Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland (Sibirien), der Mongolei und China. Es erstreckt sich über rund 2100 km Länge vom Quellgebiet der Flüsse Irtysch und Ob in Südsibirien bis in die Trockenregionen Sinkiags und zum ostmongolischen Hochplateau. Das Klima des Altai ist stark kontinantal geprägt, was sich am deutlichsten in den langen, kalten Wintern zeigt. Die warem oder sogar heißen Sommer sind dagegen kurz. Der höchste Berg im Altai ist die Belucha mit 4506 m. Es Leben rund 50.000 Personen im zentralen Altai. 

 

Das Altai-Abenteuer
Eine Geschicht von Philip Baues

Puuhh, geschafft! Nach vier Wochen in der russischen Wildnis sind wir wieder heil nach Hause zurückgekehrt. Die Bilanz dieses Trips: acht Flüsse im Altai-Gebirge, zwei tote Russen, ein Autounfall, zwei verlorene Paddel, ein geschächtetes Schaf und gar nicht so viel Vodka, wie man annehmen mag. Aber der Reihe nach…

Mitte August fiel der Startschuss für unsere Reise ins tiefste Sibirien. Mit an Board waren die Sickline-Teammitglieder Olaf Obsommer (GER), Bernhard Mauracher (AUT), Tomass Marnics (LAT) Florian Dillier (SUI), Stephane Pion (FRA), Jared Meehan und Sam Sutton (NZL) sowie Thilo Schmitt, Timo Köster und Philip Baues. Von München ging es über St. Petersburg nach Novosibirsk, von wo aus wir mit Autos weiter südostwärts Richtung Altai-Gebirge reisen wollten. Fast wäre das ganze Vorhaben aber schon am Flughafen München gescheitert. Die nette Dame beim Check-In wollte partout unsere Kajaks nicht akzeptieren und so mussten alle Überredungskünste und die Kreditkarte her, um dann gerade noch zwei Minuten vor Abflug in den Flieger zu sprinten! Just in Time! In St. Petersburg dann wieder die gleiche Sch…. – wieder nachzahlen und wieder haben wir es gerade noch rechtzeitig ins Flugzeug geschafft.

 
Spätestens zwei Tage später war aber aller Reisestress vergessen als wir am Einstieg des ersten Bachs, dem Chuya River, angekommen waren. Tomass versprach uns feinstes Wildwasser auf den nächsten 20 Kilometern – allerdings hatten wir auch einen rekordverdächtigen Wasserstand…da wir ja aber eh keinen Vergleich hatten, bombten wir einfach Tomass hinterher und nach ein paar Stunden auf dem Bach hatten wir einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns die nächsten Wochen in Sibirien erwarten würde – BIG Water!!!

 
Vom Chuya ging’s dann auf einer abenteuerlichen Fahrt durch atemberaubende Landschaften zum Chulishman, unserem ersten Multi-Day-Trip. Hier könnten wir uns die nächsten drei Tage an das Paddeln mit vollgepackten Booten gewöhnen und das einzigartige Gefühl der Abgeschiedenheit der vollkommenen Wildnis genießen.
 
Zwischen den Mehrtagestouren kauften wir immer wieder in kleinen Dörfern oder Städten Verpflegung ein – ein Highlight der besonderen Art: Aufgrund der harten Lebensbedingungen und der Perspektivlosigkeit ist Alkoholmissbrauch ein großes Problem im Altai. Wie Zombies stolpern dort die Menschen schon am Morgen über die Straßen und betteln um Bier oder Vodka. Erschreckend! Auch das Essen in Sibirien war gewöhnungsbedürftig: ungefähr keine Vitamine, dafür fast ausschließlich fettiges, abgekochtes Fleisch und Nudeln mit Mayonnaise. Sowieso ist Mayo in Russland offenbar ein universelles Grundnahrungsmittel. Auf Dauer kann einen das ganz schön fertig machen…

 
Auch das Reisen in den sibirischen Bergen unterscheidet sich ganz schön von europäischen Standards. Straßen verdienen kaum diese Bezeichnung und so weicht die wildabenteuerliche Romantik des Offroad-Fahrens ziemlich schnell ziemlichen Rückenschmerzen…Umso lustiger war es dafür mit unseren beiden russischen Fahrern Locha und A-Dog, die zwar kein Wort englisch konnten, dafür aber mit fahrerischem Können und Brechstangentaktik bei der Autoreparatur überzeugen konnten. Letzteres war auch ziemlich häufig vonnöten – mindestens ein paar mal am Tag fiel der Auspuff ab, streikte das Getriebe oder gab die Zylinderkopfdichung den Geist auf.
 

So aufregend wie die Autofahrten waren auch die Flüsse, die wir in Russland paddeln konnten. Dreieinhalb Tage und 100 km waren wir auf Karagem und Argut unterwegs, die riesige Rapids und fantastisches Wildwasser für uns bereit hielten. Leider fanden wir an einem der schweren Katarakte einen toten russischen Rafter. Zuvor war ein Heli durch die Schlucht geflogen und, wie wir später erfuhren, suchte nach einem zweiten vermissten Sportler. Auch bei unserer nächsten Tour auf dem Bashkaus machten wir wieder eine grausige Entdeckung: Am Ufer lag ein Ertrunkener, der offenbar schon etwas länger tot war.  Ohne uns jedoch davon verrückt machen zu lassen, paddelten wir diesen grandiosen Fluss und konnten unsere Namen in das „Buch der Legenden“ eintragen. Zu Ehren ihrer bei der Erstbefahrung im Jahr 1976 verunglückten Kameraden brachten die Überlebenden Rafter im folgenden Jahr eine Gedenktafel und ein Buch für folgende Abenteurer am Fels über der Unglücksstelle an.  Unser Team war in all den Jahren erst die zweite europäische Gruppe.


 
Die einzige wirkliche Auszeit vom Big-Water nahmen wir uns am Kurkure River: oberhalb eines beeindruckenden 30-m-Wasserfalls reihen sich 4 Stufen von 4-10 Meter Höhe aneinander. Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir es, mal wieder etwas weniger Wasser unterm Boot zu haben und ganz definierte, technische Stellen zu paddeln. Grandios!


 
Zum Abschluss unserer Reise kehrten wir noch einmal zum Mahzoy Schlucht auf dem Chuya zurück, wo wir uns die letzten zwei Tage mit ein paar Non-Stop-Runs austobten. Dem Anlass gebührend kauften wir dann am letzten Abend ein Schaf, um endlich mal wieder ein vernünftiges Essen auf die Teller zu zaubern. Zum Glück war einer unserer Fahrer routiniert im Umgang mit Fleisch, das noch weglaufen kann und vermutlich sogar einen Namen hat…mit einem geübten Schnitt war die Kehle durch und das kleine Schäflein konnte seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt werden. Frischer geht’s wohl nicht…So hatten wir auf alle Fälle einen tollen letzten Abend am Fluss, bevor es am nächsten Tag zurück nach Novosibirsk ging, von wo wir alle nach und nach den Rückflug antreten konnten.
 
Wie immer war es ein grandioses Abenteuer und einfach eine tolle Zeit mit den Jungs! Obwohl einige vorher noch nicht zusammen beim Paddeln unterwegs waren, haben wir uns super verstanden und viel Spaß auf und abseits des Bachs gehabt. Dope!
 

Und die Russen sind verdammt noch mal verrückte Hunde!!!
 
Wie immer geht unser Dank an unsere Sponsoren: adidas, Prijon, Wavesport, Sweet, Kober, TyWarp, Langer, hf, Pyranha, Ortlieb, Lettman und Bliss Stick

Fotos: Bernhard Mauracher und Stephan Pion

Mehr Bilder gibts in der Galerie 
 
Viele Grüße
Philip und Bernhard


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